Visa für Binäre Optionen

Kreditkarten werden von so gut wie allen Binäre Optionen Brokern akzeptiert. Die populärste Variante ist Visa.

Die Visa Karte ist eine Kreditkarte, die von deutschen Banken und Sparkassen ausgegebenVisa Logo wird und bei praktisch jedem Online-Broker für Zahlungen verwendet werden kann.

Der größte Konkurrent von Visa ist MasterCard.

Wie bei allen Kreditkartenzahlungen sind hierbei unter Umständen Besonderheiten in Bezug auf Ablauf, Kosten und Bearbeitungsfristen zu beachten.

In der Regel erfolgt die Einzahlung auf ein Brokerkonto durch die Eingabe der Kreditkartennummer wie beim ganz gewöhnlichen Online-Shopping, wenn der Broker als Zahlungsmethode „Visa Karte“ angegeben hat.

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Der Kunde gibt seine Kartendaten ein und überweist den gewünschten Betrag. Dieser Vorgang ist für den Kunden kostenlos, der Broker übernimmt die Kosten, wie das Online-Händler (und auch stationäre Händler) ebenfalls machen.

Wie lange dauert eine Einzahlung bei Brokern?

Die Bearbeitungsfristen betragen von der Karte auf den Broker meist nur 24 Stunden, bei manchen Brokern nur wenige Minuten / Sekunden.

Umgekehrt können bei Auszahlungen vom Brokerkonto auf die Karte zwischen zwei bis maximal fünf Tage Bearbeitungsfrist entstehen. Manche Kunden wünschen allerdings nicht, ihre Kartendaten im Internet einzugeben. Mit einer Visa Karte können sie auch von der Karte aus Geld auf ihr Brokerkonto überweisen, aber nicht mit jeder Visa Karte jeder Bank.

Die Postbank beispielsweise bietet auf ihrer Visa Karte diese Möglichkeit nicht an. Wenn die Möglichkeit existiert, erhebt die Bank in der Regel eine kleine prozentuale Gebühr, über deren Höhe sich die Banken durchweg bedeckt halten. Auch die Broker verweisen lediglich darauf, dass es eine Gebühr geben kann, die dann wahrscheinlich um 1,00 % des Zahlungsbetrages pendelt.

Visa Reisetasche

Visa ist nicht nur bei Online-Brokern, sondern auch auf Reisen ein beliebtes Zahlungsmittel und wird in über 200 Ländern akzeptiert.

Die Kunden benötigen für diesen Vorgang eine Software, um von ihrer Visa Karte auf fremde Konten zu überweisen (Visa Money Transfer), welche die Bank zur Verfügung stellt. Hierzu gibt es ein Passwort und eine User-ID.

Für jede einzelne Überweisung ist zudem ein Code erforderlich, den die Banken meist per SMS zusenden (TAN-Verfahren). Auszahlungen auf die Visa Karte erfolgen vonseiten des Brokers aus unkompliziert, der Kunde wählt als Auszahlungsverfahren „Kreditkarte -> Visa Karte“ und veranlasst die Auszahlung.

Hierbei gibt es fast immer Verzögerungen, bis die eigene Bank das Geld dem Konto gutgeschrieben hat. Länger als fünf Tage sollte es auf keinen Fall dauern, das wäre schon ungewöhnlich lange.

Besonderheiten von Kartenzahlungen bei Binären Optionen

Bei allen Kreditkartenzahlungen, so auch bei der Visa Karte, kann es vorkommen, dass der Broker eine Auszahlung nur in Höhe der Einzahlung von der speziellen Karte vornimmt. Weitere Auszahlungen aufgrund von Tradinggewinnen müssen dann auf alternativen Zahlungswegen wie Banküberweisung, PayPal oder einem eCash-Verfahren wie Skrill (Moneybookers) erfolgen.

Die entsprechenden Broker berufen sich dabei auf das Geldwäschegesetz. Hierzu sind die Bedingungen genau zu studieren. Als Alternative zur Visa Karte sollten Trader über ein Referenzkonto verfügen.

Fazit: Das Unternehmen Visa

Die Visa Inc. wurde 1970 gegründet und beschäftigt weltweit rund 10.000 Mitarbeiter bei einem Umsatz von deutlich über acht Milliarden Dollar jährlich. Zusammen mit Mastercard dominiert Visa den internationalen Markt für Kredit-, Debit- und Guthabenkarten, die in der Regel von Banken als Lizenznehmer ausgegeben werden.

Das ist jedenfalls das in Deutschland gängige Modell. Kunden erhalten bei entsprechender Bonität meist von ihrer Hausbank eine Visa Karte, bei vielen Girokonten ist sie inklusive, das muss aber nicht sein.

VISA Partner

VISA pflegt Partnerschafte mit renommierten Institutionen und Personen, beispielsweise als Sponsor der Fußballweltmeisterschaft und des jamaikanischen Sportlers Usain Bolt.

Einige deutsche Banken sind Vertragspartner von Visa, andere von Mastercard. Auch eine beliebige andere Bank gibt an einen Kunden eine Visa Karte aus, nötigenfalls auch als Prepaid-Karte, wenn es Schufa-Probleme geben sollte.

Hierbei entstehen praktisch durchweg Jahresgebühren. Auch mit einer Visa Prepaidcard können die Kunden bei einem Online-Broker Ein- und Auszahlungen vornehmen. Es gibt Visa Karten in verschiedenen Ausgaben für Privat- und Businesskunden, die Abrechnungen erfolgen in der Regel monatlich.

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