Coca-Cola mit Binären Optionen

Das Wertpapier der Coca-Cola Company gilt für Binäre Optionen Trader als sehr interessant . Wir klären auf.

Coca-Cola (WKN: 850663 / ISIN: US1912161007 / Symbol: KO) ist eine Aktie, deren Kursverlauf auf kurze Sicht von engen Ranges geprägt wird. d

Diese wechseln sich mit rasanten Ausbrüchen ab, auf der Zeitebene von einigen Monaten sind hingegen sehr große Schwünge erkennbar.

Dieses Kursverhalten macht das Wertpapier der Coca-Cola Company für alle Arten von Binären Optionen interessant.

Der weltweit größte Softdrink-Produzent stellt weit mehr als das hauptsächlich bekannte namensgebende Getränk her, vielmehr besitzt Coca-Cola die Rechte an insgesamt etwa 500 Marken. Deren Produktion und Absatz verursachen naturgemäß Schwankungen im Kurs-Gewinn-Verlauf der Aktie.

Details zu Coca-Cola für Binäre Optionen

Coca-Cola stellt Erfrischungsgetränke und Schorlen her, darunter viele zuckerfreie Sorten, ebenso Eistee, Sportgetränke und Säfte, verschiedene Heil-, Mineral- und Tafelwasser und schließlich noch gekühlte, trinkfertige Kaffeespezialitäten.

Die Angebotsform fällt ebenso vielseitig aus, denn es existieren höchst unterschiedliche Packungsgrößen, die auf den Bedarf der Großfamilie ebenso wie auf den von Singles zugeschnitten sind. Der Boom der Getränke von Coca-Cola entstammt auch der Mobilität, denn alle Angebote sind so gestaltet, dass sie sich für unterwegs im Auto bestens eignen.

Vier der Coca-Cola-Produkte nehmen weltweit einen Spitzenrang ein: Coca-Cola mit dem berühmten Geheimrezept, Diet Coke, Fanta und Sprite. In Deutschland und Europa nicht ganz so prominent, jedoch im internationalen Maßstab ebenfalls sehr bedeutsam sind Coca-Cola Zero, Powerade, Minute Maid, Dasani, Aquarius, Glacéau Vitaminwater, Georgia und Simply.

Der Vertrieb erfolgt über Lizenzpartner auf der ganzen Welt (Konzessionäre). Die übergroße Prominenz verdankt das Unternehmen der Hauptmarke Coca-Cola, deren Schriftzug zu den bekanntesten Markenzeichen überhaupt gehört und als eines der Hauptsymbole für den westlichen Konsum- und Lebensstil gilt.

Das Getränk hatte ursprünglich der Apotheker John Pemberton (1831–1888) erfunden und kurz vor seinem Tod dem Apothekengroßhändler Griggs Candler für 2.300 Dollar verkauft. Candler gründete 1892 das gleichnamige Unternehmen und ließ seine Marke schützen. Allerdings weicht das Ursprungsrezept, das tatsächlich Kokablätter, Wein und Kolanüsse als Grundlage nutzte, vom heutigen Coca-Cola-Rezept erheblich ab.

Pemberton hatte eine Weile experimentiert, unter anderem den Alkohol eliminiert und mehrere Mitarbeiter über den Fortgang seiner Studien in Kenntnis gesetzt. Candler hatte die vorhandenen Rezepte gekauft und entwickelte eine nochmals abgewandelte Rezeptur, die er aber als „Code 7X“ geheim hielt und die zur Grundlage für den einzigartigen Geschmack von Coca-Cola wurde.

Candler brachte angeblich dieses Rezept nie zu Papier, veränderte es nochmals leicht und führte es im frühen 20. Jahrhundert zum wohl bis heute grundlegend gültigen Coca-Cola-Rezept, das zum Mythos wurde.

Es soll als Formel in Atlanta in einem Tresor lagern, höchstens zwei Menschen sollen gleichzeitig dazu Zugang haben. Tatsächlich könnte an der Geheimhaltung etwas dran sein, denn wie man aus den bekannten Zutaten Koffein, Orangen-, Zimt- und Zitronenöle, Vanille, Phosphorsäure und Zucker den originalen Geschmack entstehen lässt, hängt nicht nur von der ermittelbaren Mischung, sondern stark von der Aufbereitung mit einem bestimmten Temperaturverlauf ab, der die chemischen Prozesse beeinflusst.

Laien mögen denken, dass doch jedes Chemielabor eine Coca-Cola untersuchen und nachahmen kann, doch das ist tatsächlich wohl kaum möglich. Solche Phänomene sind auch aus anderen Bereichen bekannt. Bestimmte Lacke historischer Streichinstrumente (Stradivari, Guarneri) können bis heute nicht in ihrer chemischen Zusammensetzung ermittelt werden, bestimmte Farbstoffe von Textilien bleiben nach wie vor ein Geheimnis.

Coca-Cola mit Binären Optionen handeln

Trader von Binären Optionen müssen beim Underlying Coca-Cola zunächst entscheiden, welchen Zeithorizont sie einnehmen möchten. Es wäre durchaus denkbar, große Trends mit einem Zeithorizont von einigen Wochen bis etwa zu drei Monaten zu handeln.

Im kurzfristigen Zeitfenster könnten sich aufgrund von Mini-Ranges über drei bis fünf Tage und nachfolgende, unglaublich starke Ausbrüche beispielsweise Kombinationen von Range- und Touch-Optionen eignen, Call- und Put-Optionen hingegen nicht.

Es gibt praktisch keine Trends über fünf Tage, oder sie treten sehr selten auf und dürften dann kaum zu prognostizieren sein. Die Durchbrüche wiederum sind gewaltig und übertreffen in ihrem Ausmaß die vorherige Range um ein Vielfaches: Das ist eine Top-Voraussetzung für eine Touch-Option.

 Fazit zur Coca-Cola Aktie bei Binären Optionen

Mit diesem Asset finden Trader endlich einmal einen Wert vor, bei dem sich tatsächlich Touch-Optionen anbieten.

Diese lohnen sich ansonsten eher selten, weshalb Trader durchaus Coca-Cola im Auge behalten sollten.

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