So funktioniert Pair Trading

Der Binärbroker Ayrex erläutert seinen Kunden in einem aktuellen Blogbeitrag die Grundlagen des Pair Tradings.

Der Broker Ayrex ist bestrebt, den Tradern intelligente Handelsstrategien wie das Pair Trading nahezubringen, weil „blindes“ Traden nahezu unweigerlich zu Verlusten führt. Der Beitrag zum Pair Trading gehört zu einer Artikelserie, die Ayrex im Jahr 2017 gestartet hat. Sie soll den Anlegern grundlegende Informationen zu den wichtigsten Strategien beim Handel mit Binären Optionen liefern. Für Einsteiger bietet sie essenzielle Basiskenntnisse, fortgeschrittene Binärtrader dürfen gern Kommentare abgeben.

Zu den vorgestellten Strategien gehört auch das Pair Trading, das keine neue Erfindung ist, sondern schon weit vor den Binären Optionen existierte. Bereits ab den frühen 1980er Jahren versuchten Anlageexperten, unterstützt von Mathematikern, Assetpaare mit einer natürlichen Korrelation zueinander zu identifizieren. Es handelt sich vorwiegend um Aktien eines Sektors, beispielsweise der Automobil- oder Bankenbranche, doch auch mit Rohstoffen und Währungen lässt sich Pair Trading betreiben.

Dieses basiert darauf, dass sich von zwei Assets eines Segments im Anlagezeitraum eines besser als das andere entwickeln wird. Beide Werte unterliegen der Gesamtmarktentwicklung, beispielsweise einem boomenden Automobilsektor, doch welche Aktie reagiert stärker auf den vorherrschenden Trend?

Vorgehensweise beim Pair Trading mit Binären Optionen

Der Anleger entscheidet sich für eines der vorgeschlagenen Paare, die Daimler vs. BMW, Gold vs. Silber oder EUR/USD vs. GBP/USD heißen könnten. Sollte der Trader glauben, dass der erste Wert im Anlagezeitraum besser abschneidet, bucht er eine Call-Option, ansonsten eine Put-Option. Besser abschneiden kann bedeuten, dass der erste Wert mehr gewinnt oder weniger verliert als der andere, auch könnte der erste Wert gewinnen, der zweite verlieren.

Auf so simple Weise ist Pair Trading nur mit Binären Optionen möglich. Mit klassischen Derivaten musste der Anleger beispielsweise in einem Wert long und im anderen short gehen oder konnte bei gleicher Handelsrichtung nur von der direkten Differenz zweier Kursentwicklungen profitieren.